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Steuersystem-Wechsel ist Kantonen zu fundamental und zentralistisch

«Der Wechsel ist zu fundamental und zu zentralistisch»[mehr]

Eine Mehrheit der Kantonsregierungen kritisiert den Wechsel zur Individualbesteuerung, über den im März abgestimmt wird. Sie ist der Meinung, dass der Bund bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen sollte.
- Nau, 30. 01. 2026

«Gravierend» – Kantone kämpfen gegen die Individualbesteuerung

«Das allein zeigt, wie gravierend die Vorlage aus Sicht der Kantone ist.»[mehr]

Mit der Individualbesteuerung soll am 8. März die Heiratsstrafe abgeschafft werden. Das erst zum zweiten Mal genutzte Mittel des Kantonsreferendums zeigt aber: Der Widerstand der Stände ist gross.
- 20min.ch, 30. 01. 2026

Kantone wollen keine Individualbesteuerung

Berichterstattung im Blick über die KDK-Medienkonferenz[mehr]

«Zu fundamental, zu zentralistisch»: Eine Mehrheit der Kantonsregierungen kritisiert den Wechsel zur Individualbesteuerung, über den im März abgestimmt wird. Sie ist der Meinung, dass der Bund bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen sollte.
- Blick-Online, 30. 01. 2026

Kantone halten Wechsel zur Individualbesteuerung für zu aufwendig

Die Heiratsstrafe bei den Steuern könne auch so korrigiert werden[mehr]

Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) stellte in Bern ihre Nein-Argumente vor. Anders als der Bund hätten die Kantone die Steuer-Heiratsstrafe seit längerem korrigiert, schreibt sie. Der Systemwechsel sei unnötig, verursache Kosten und Aufwand und schaffe neue Ungleichheiten.
- Handelszeitung, 30. 01. 2026

Kantone lehnen Individualbesteuerung ab und warnen vor Kosten

SFR-Tagesschau mit Dr. Markus Dieth[mehr]

Von den Kantonen kommt derart starker Widerstand, dass die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) in Bern mit einer gemeinsamen Position gegen den Wechsel zur Individualbesteuerung vor die Medien getreten ist. «Der Wechsel ist zu fundamental und zu zentralistisch», sagte der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth als Präsident der KdK
- Tagesschau, 30. 01. 2026

«Wir sind nicht gegen die Abschaffung der Heiratsstrafe»

Tagesanzeiger-Gespräch mit Dr. Markus Dieth [mehr]

Abstimmung am 8. März: Für das Eliminieren der Ungerechtigkeit brauche man die Individualbesteuerung nicht, sagt Markus Dieth. Der oberste Kantonsvertreter warnt vor höheren Steuern für Ehepaare.
- Tagesanzeiger, 26. Januar 2026

Grosser Rat: Gesetz über Informationssicherheit gutgeheissen

Informationssicherheitsgesetz (InfoSiG)[mehr]

Der Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat den Entwurf des Gesetzes über die Informationssicherheit (InfoSiG) zur 2. Beratung. Finanzdirektor Markus Dieth verweist als zuständiger Regierungsrat in seinem Votum auf die Cyberrisiken, die für Unternehmen zu grossen Ausfällen führen können. Es brauche einen wirksamen Schutz von Informationen und Daten. Der Grosse Rat stimmt ab und heisst das Gesetz mit 89 : 40 Stimmen gut.
- Aargauer Politik, 13. Januar 2026

Explodierender Goldpreis machts möglich: Nationalbank-Gewinn beschert dem Aargau einen Geldsegen

Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank [mehr]

Die Schweizerische Nationalbank weist fürs Geschäftsjahr 2025 einen satten Gewinn von 26 Milliarden Franken aus. Für den Aargau bedeutet das einen Geldsegen. Finanzdirektor Markus Dieth warnt allerdings vor Euphorie.
- Aargauer Zeitung, 9. Januar 2026

Aargau darf sich auf 216 SNB-Mio. freuen – Markus Dieth freut sich

Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank [mehr]

Die SNB hat ihre provisorischen Zahlen für 2025 publiziert. Sie schreibt von einem Gewinn "in der Grössenordnung von 26 Milliarden Franken". Der Kanton Aargau erhält rund 216 Millionen Franken. "Als Finanzdirektor freue ich mich sehr über dieses gute Resultat der SNB", sagt der aargauische Finanzdirektor Markus Dieth. Die Ausschüttung helfe dem Bund und den Kantonen, ihre Finanzhaushalte zu stabilisieren.
- Aargauer Politik, 9. Januar 2026

Plus statt Minus dank rund 200 Millionen Franken von der Nationalbank

Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank [mehr]

Der Aargauer Finanzdirektor Markus Dieth freut sich über den Geldsegen aus Bern. Die Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank wurde aber nicht budgetiert, was der Finanzdirektor kritisiert. So wurde aus einem budgetierten Defizit ein kleiner Überschuss. Der Kanton brauche das Geld, so Dieth. Ab 2027 sei mit weiteren Defiziten in der Höhe von rund 600 Millionen zu rechnen.
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- SRF Regionaljournal AG/SO, 9. Januar 2026

«Ich komme zum Auftanken nach Davos»

Gipfel-Gespräch mit Dr. Markus Dieth[mehr]

Er ist heute einer der profiliertesten Finanzpolitiker unseres Landes, der 58-jährige Davoser Bürger Markus Dieth. Seit 2017 ist er Mitglied der Aargauer Regierung und brachte das Rüebli-Land in die Top-Ten der Schweiz.
- Gipfel-Zytig, 7. Januar 2026

Neues Regierungsfoto 2026

Rückblick 2025[mehr]

Ein neues Regierungsfoto setzt zum Start ins Jahr 2026 ein Zeichen: Der Aargauer Regierungsrat lässt sich von einer jungen Berufsfotografin aus dem Kanton porträtieren – aufgenommen an einem symbolträchtigen Ort in Aarau.
- Aargauer Zeitung, 29. Dezember 2025

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