Tagesanzeiger-Gespräch mit Dr. Markus Dieth [mehr]
Abstimmung am 8. März: Für das Eliminieren der Ungerechtigkeit brauche man die Individualbesteuerung nicht, sagt Markus Dieth. Der oberste Kantonsvertreter warnt vor höheren Steuern für Ehepaare.SFR-Tagesschau mit Dr. Markus Dieth[mehr]
Von den Kantonen kommt derart starker Widerstand, dass die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) in Bern mit einer gemeinsamen Position gegen den Wechsel zur Individualbesteuerung vor die Medien getreten ist. «Der Wechsel ist zu fundamental und zu zentralistisch», sagte der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth als Präsident der KdKDie Heiratsstrafe bei den Steuern könne auch so korrigiert werden[mehr]
Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) stellte in Bern ihre Nein-Argumente vor. Anders als der Bund hätten die Kantone die Steuer-Heiratsstrafe seit längerem korrigiert, schreibt sie. Der Systemwechsel sei unnötig, verursache Kosten und Aufwand und schaffe neue Ungleichheiten.Berichterstattung im Blick über die KDK-Medienkonferenz[mehr]
«Zu fundamental, zu zentralistisch»: Eine Mehrheit der Kantonsregierungen kritisiert den Wechsel zur Individualbesteuerung, über den im März abgestimmt wird. Sie ist der Meinung, dass der Bund bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen sollte.«Das allein zeigt, wie gravierend die Vorlage aus Sicht der Kantone ist.»[mehr]
Mit der Individualbesteuerung soll am 8. März die Heiratsstrafe abgeschafft werden. Das erst zum zweiten Mal genutzte Mittel des Kantonsreferendums zeigt aber: Der Widerstand der Stände ist gross.«Der Wechsel ist zu fundamental und zu zentralistisch»[mehr]
Eine Mehrheit der Kantonsregierungen kritisiert den Wechsel zur Individualbesteuerung, über den im März abgestimmt wird. Sie ist der Meinung, dass der Bund bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen sollte.Sparpaket des Bundesrats[mehr]
Der Bund muss sparen: 3.6 Milliarden in drei Jahren, so der Plan. Das Entlastungspaket des Bundesrates steht auf dem Prüfstand. Die Kantone haben bereits reagiert und sparen nicht mit Kritik.Sparpaket des Bundesrats[mehr]
Le misure sono state definite «estremamente insoddisfacenti», soprattutto a causa della decisione di Berna di non coinvolgere i Cantoni nei lavori preparatori.Sparpaket des Bundesrats[mehr]
Il Consiglio federale intende risparmiare 2.7 miliardi di franchi nel 2027 e 3.6 nel 2029, ma la Conferenza dei governi cantonali chiede di "ridiscutere il pacchetto e di apportare dei miglioramenti prima di adottare il messaggio da trasmettere al parlamento".Polittalksendung[mehr]
Polittalksendung mit Regierungsrat und Finanzminister Dr. Markus Dieth sowie den Grossräten Christoph Hagenbuch (SVP) und Rolf Schmid (SP). Themen: Finanzlage Kanton Aargau, Handyverbot an den Schulen, Bezahlkarten im Asylwesen.Open Farming Hackdays 2025[mehr]
Die Open Farming Hackdays sind der Innovationsmotor für die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft. Bereits zum fünften Mal tüfteln Studierende, Unternehmer, Entwicklerinnen und Entwickler sowie Landwirtinnen und Landwirte am Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg während mehrerer Tage an digitalen Lösungen für land- und ernährungswirtschaftliche Problemstellungen. Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Dr. Markus Dieth ist begeistert von diesem interdisziplinären Ansatz.Open Farming Hackdays 2025[mehr]
Wer als Einzelperson, als Gruppe oder als Schulklasse Neophyten bekämpfen möchte, kann über eine neue Webseite Orte finden, an denen dies sinnvoll wäre. Entwickelt wurde das Programm an den Farming Hack Days im Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg im Aargau. Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Dr. Markus Dieth sieht die Vorteile einer solchen Veranstaltung nicht nur für den Kanton Aargau, sondern für die gesamte Schweiz. Klicken Sie auf den Titel "Aargauer Idee bringt Leute zur Neophyten-Bekämpfung zusammen", um die Wiedergabe zu starten. Spulen Sie dann vor bis zur Zeitmarke 0:09 Minuten, um den relevanten Beitrag zu hören.