Eröffnung Bezirksgericht Lenzburg[mehr]
Das neue Bezirksgericht Lenzburg fügt sich harmonisch in die Nachbarschaft ein und bietet optimale Rahmenbedingungen für eine zeitgemässe Rechtsprechung. Bauherr und Regierungsrat Dr. Markus Dieth, Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen, zeigte sich besonders vom Herzstück des Gebäudes angetan: "Der grosszügige Gerichtssaal verbindet Holz mit Sichtbeton und steht damit sinnbildlich für Offenheit und Beständigkeit — eine gelungene architektonische Umsetzung.".Sparpaket des Bundes[mehr]
Die Front gegen das jetzt vom Bundesrat verabschiedete Entlastungspaket ist gross. Die gewichtigsten Gegner sind wohl die Kantone. Sie sind zwar nicht grundsätzlich dagegen, dass gespart wird. Doch Markus Dieth, Aargauer Finanzdirektor und Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen, zieht eine klare rote Linie: "Massnahmen, die den Finanzausgleich betreffen, solche, bei denen die Kantone keinen Spielraum haben und jene, die das von Bund und Kantonen initiierte Entflechtungsprogramm betreffen", würden nicht unterstützt.Medienanlass "Bienenfreundliche Landwirtschaft im Kanton Aargau"[mehr]
Das Projekt von Bauernverband, Imkerverband und Kanton feiert nach acht Jahren seinen feierlichen Abschluss auf dem Endinger Föhrenhof. Die Trägerschaft zieht vor den zahlreich erschienenen Medien eine positive Bilanz. Auch Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth war vor Ort und zeigte sich erfreut über das erfolgreiche Projekt.Medienanlass "Bienenfreundliche Landwirtschaft im Kanton Aargau"[mehr]
Wild- und Honigbienen sind für die Bestäubung vieler landwirtschaftlicher Kulturen unersetzlich. Landwirte und Imker im Kanton Aargau haben deshalb in einem 8-jährigen Projekt Massnahmen getestet, mit denen die landwirtschaftliche Bewirtschaftung bienenfreundlicher gestaltet werden kann. Auch Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth zeigte sich erfreut angesichts der positiven Projektergebnisse.Kantonsreferendum gegen die Individualbesteuerung[mehr]
Als achter Kanton hat der Aargau dem Kantonsreferendum zur Individualbesteuerung zugestimmt. Damit kommt die Vorlage vors Volk. Der Grosse Rat hiess das Kantonsreferendum nach einer über einstündigen Debatte mit 71 Ja- zu 59 Nein-Stimmen gut. Genau das hatte der Regierungsrat mit Finanzdirektor Markus Dieth (Mitte) dem Parlament beantragt.Kantonsreferendum gegen die Individualbesteuerung[mehr]
Die Schweizer Stimmbevölkerung soll darüber abstimmen können, ob Ehepaare künftig einzeln statt zusammen besteuert werden. Grund dafür ist, dass mit dem Kanton Aargau mind. acht Kantone das sogenannte Kantonsreferendum ergriffen haben. Der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth befürchtet mit der Einführung der Individualbesteuerung eine "massive Erhöhung der Anzahl der Steuerdossiers, gesamtschweizerisch rund 1,7 Millionen."Kantonsreferendum gegen die Individualbesteuerung[mehr]
Das Kantonsreferendum gegen die Einführung der Individualbesteuerung von Eheleuten ist zustande gekommen. Die Vorlage kommt somit 2026 vor das Schweizer Volk. Es ist erst das zweite Mal seit der Gründung des Bundesstaates, dass ein Kantonsreferendum ergriffen wird. Der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth betont, dass die Einführung der Individualbesteuerung einen kompletten Systemumbau für die Kantone bedeuten würde. Es gebe zudem einfachere Wege, um die sogenannte Heiratsstrafe zu kompensieren.Medienanlass "Bienenfreundliche Landwirtschaft im Kanton Aargau"[mehr]
Wild- und Honigbienen sichern die Bestäubung vieler Kulturen. Im Kanton Aargau wurde von 2017 bis 2025 ein Projekt zur bienenfreundlicheren Landwirtschaft durchgeführt – nun ziehen Kanton und Projektträger eine positive Bilanz. Regierungsrat Markus Dieth freut sich über die wichtigen Erkenntnisse zur Förderung einer bienenfreundlichen Landwirtschaft und hofft, dass die beteiligten Imkerinnen und Imker sowie Landwirtinnen und Landwirte weiterhin in Kontakt bleiben und so das gegenseitige Verständnis weiter vertiefen können.Medienanlass "Bienenfreundliche Landwirtschaft im Kanton Aargau"[mehr]
Kanton und Trägerschaft präsentierten auf dem Endinger Föhrenhof die Ergebnisse eines achtjährigen Biodiversitätsprojekts. Der Aargauer Landwirtschaftsdirektor zeigte sich erfreut über das Projekt und lobte die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen im Projekt: "Die Landwirtschaft lernt von der Imkerei, was sie benötigt, und umgekehrt – eine gute Einheit für unsere Biodiversität".Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. September 2025[mehr]
Die Abschaffung des Eigenmietwerts ist Tatsache. Regierungsrat Markus Dieth, Vorsteher Departement Finanzen und Ressourcen (DFR), nahm am Nachmittag des Abstimmungssonntags im Regierungsgebäude in Aarau Stellung zur Eigenmietwertabstimmung: "Wir sind wie alle anderen Kantone bei den Bundesabstimmungen betroffen. Dass der Eigenmietwert abgeschafft wird, ist ein grundlegender Wechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung. Man darf sagen, damit erfüllt die Schweiz einen langjährigen Wunsch vieler Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer. Und was man als Zweites sagen kann: Das Steuersystem wird vereinfacht."Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. September 2025[mehr]
So einheitlich hatte das wohl niemand erwartet: In allen 197 Aargauer Gemeinden gab es ein Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts. An diversen Orten stimmten mehr als drei Viertel der Vorlage zu, am knappsten wurde es noch in Aarau mit einem Ja-Anteil von 53 Prozent. Überrascht über das eindeutige Ergebnis zeigte sich auch Finanzdirektor Markus Dieth: "Ich hätte nicht mit einer so klaren Zustimmung gerechnet." Die Abschaffung des Eigenmietwerts sei ein grundlegender Wechsel bei der Grundeigentums-Besteuerung, führte Dieth weiter aus. Damit werde ein langjähriger Wunsch der Liegenschaftsbesitzer erfüllt, zudem werde das Steuersystem vereinfacht.Kleinwindkraftanlage auf Telli-Hochhaus[mehr]
Der Kanton Aargau will während fünf Jahren eine Kleinwindkraftanlage testen. Ausgerechnet auf einem seiner wohl prominentesten Gebäude: das Hochhaus in der Telli, mit 79 Metern das höchste Gebäude im Kanton. Hier hat das Departement Finanzen und Ressourcen von Regierungsrat Markus Dieth seinen Sitz. Nun liegt das Baugesuch für die Anlage auf. Die Baukosten werden mit 55'000 Franken angegeben.