Bilaterale Verhandlungen[mehr]
Am 2. Februar haben die Kantone ihren Standpunkt zum Entwurf des Verhandlungsmandats angenommen. Sie unterstützen die Absicht des Bundesrates, Gespräche mit der EU über die Bilateralen III aufzunehmen. Markus Dieth, Mitte-Regierungsrat und Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK), erläutert im Podcast "stark+vernetzt", warum die Kantone sich in Fragen der Europapolitik so stark engagieren, welche Aspekte der Bilateralen III für sie besonders wichtig sind und wie er ihre Erfolgsaussichten einschätzt.Generalversammlung Die Mitte Wettingen [mehr]
Am 23. Februar fand die Generalversammlung der Mitte Wettingen statt. Ursi Depentor wurde in ihrem Amt als Präsidentin bestätigt, Markus Zoller bleibt Vizepräsident. Nach dem offiziellen Teil folgte eine Talkrunde mit der frisch gewählten Ständerätin Marianne Binder, der ebenfalls neu gewählten Nationalrätin Maya Bally, dem Badener Stadtammann Markus Schneider und dem Wettinger Gemeindeammann Roland Kuster.Generalversammlung Verein Schloss Liebegg [mehr]
An der Generalversammlung des Vereins Schloss Liebegg wurde Peter Frey zum neuen Präsidenten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Urs Bachmann an. Landammann und Regierungsrat Markus Dieth dankte Bachmann für seine Besonnenheit und seine Sorgfalt bei der Leitung des Vereins und des Betriebes sowie für die gute Zusammenarbeit mit dem Kanton als Hausherr des Schlosses.150 Jahre AIHK [mehr]
Aarau – Die Aargauische Industrie- und Handelskammer (AIHK) veröffentlicht in der neuesten Ausgabe ihres Magazins "Impulse" das Programm für die Jubiläumsfeier am 2. Mai im Trafo in Baden. Die AIHK wird 150 Jahre alt. Das Grusswort der Aargauer Regierung überbringt der Landammann Markus Dieth persönlich.Jahresrechnung 2023 [mehr]
Erfreut präsentiert der Finanzdirektor und Landammann Markus Dieth auch im Jahr 2023 einen weiteren erfolgreichen Jahresabschluss. Rund CHF 120 Mio. können der Ausgleichsreserve zugewiesen werden, und dies ganz ohne SNB-Ausschüttung. Damit steigt die Ausgleichsreserve auf über CHF 950 Mio. Die Mitte stellt fest, dass sich der Aargau auf einen stabilen Finanzhaushalt verlassen kann.Jahresrechnung 2023 [mehr]
Der Kanton Aargau hat zum siebten Mal in Folge eine Jahresrechnung mit einem Millionenüberschuss vorgelegt. Die Rechnung 2023 weist trotz ausbleibender Gewinnbeteiligung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) einen Überschuss von 119,5 Millionen Franken aus. Weniger Ausgaben für ukrainische Flüchtlinge sind laut dem Aargauer Finanzdirektor Markus Dieth ein wichtiger Grund für die geringeren Ausgaben. Neben weiteren Budgetunterschreitungen gab es auch bei den juristischen Personen mehr Steuereinnahmen.Jahresrechnung 2023 [mehr]
Der Kanton Aargau hat zum siebten Mal in Folge eine Jahresrechnung mit einem Millionenüberschuss vorgelegt. Die Rechnung 2023 weist trotz ausbleibender Gewinnbeteiligung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) einen Überschuss von 119,5 Millionen Franken aus. Der Unterschied von über 400 Millionen Franken hat laut Finanzdirektor Markus Dieth verschiedene Gründe. Die Ausgaben für die Flüchtlinge aus der Ukraine seien weniger hoch ausgefallen als vorgesehen. Weiter hätten eine «strikte Haushaltsdisziplin» und mehr Steuereinnahmen zum guten Ergebnis geführt.Jahresrechnung 2023 [mehr]
Der Kanton Aargau weist in der Jahresrechnung 2023 einen Überschuss von fast 120 Millionen Franken aus. «Dies liegt vor allem an den geringeren Ausgaben. Wir mussten weniger im Bereich der Schutzsuchenden aus der Ukraine investieren und wir haben höhere Steuererträge erzielt », erklärt der Finanzdirektor Markus Dieth den Überschuss. Nun werden die Parteien mit ihren Forderungen folgen.Jahresrechnung 2023 [mehr]
Der Kanton Aargau schliesst das Jahr 2023 mit einem Überschuss von rund 120 Millionen Franken ab. Bereits im vergangenen Sommer habe sich abgezeichnet, dass das Budget mit einem Minus von 296,5 Millionen Franken zu pessimistisch gewesen sei, sagte Finanzdirektor Markus Dieth (Mitte) am Freitag vor den Medien. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat, den gesamten Überschuss in die Ausgleichsreserve einzulegen.Jahresrechnung 2023 [mehr]
Die Aargauer Parteien zeigen sich weitgehend zufrieden mit der sehr guten Jahresrechnung 2023 des Kantons. Der Aargau könne sich auf einen stabilen Finanzhaushalt verlassen, schreibt die Mitte. Regierungsrat und insbesondere Finanzdirektor Markus Dieth (Mitte) hätten "einen ausgezeichneten Job" gemacht. Die Grünliberalen schreiben, ein gesunder Optimismus sei angebracht. Die Grünen zeigen sich "konsterniert über die massive Fehlleistung bei der Ausrichtung von Beiträgen zur Verbilligung der Krankenkassenprämien." Die SVP ist dafür, dass mit dem Überschuss die Ausgleichsreserve auf 957 Millionen Franken aufgestockt wird. Auch die FDP zeigt sich "aus steuerpolitischer Sicht" erfreut. Auch die SP beurteilt das Ergebnis grundsätzlich positiv.Jahresrechnung 2023 [mehr]
Das Jahresergebnis für den Kanton Aargau verzeichnet für das Jahr 2023 einen Überschuss von 119,5 Millionen Franken. Dieses Ergebnis ist besonders erfreulich, da es ohne die Ausschüttung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) erreicht wurde. Die Regierung empfiehlt dem Grossen Rat, den gesamten Überschuss in die Ausgleichsreserve zu überführen, um den finanzpolitischen Handlungsspielraum des Kantons für zukünftige Investitionen im Bildungs- und Gesundheitsbereich zu stärken. Finanzdirektor Dr. Markus Dieth betont in der Mitteilung die Stabilität des Finanzhaushalts und die Bildung einer Finanzreserve: «Nach dem siebten positiven Rechnungsabschluss in Folge steht der Aargauer Finanzhaushalt im Jahr 2023 auf einem sehr stabilen Fundament.»Eigenmietwert [mehr]
Im Kanton Aargau wird die Besteuerung von selbst genutztem Wohneigentum auf Anfang des Jahres 2025 erhöht. Das beschloss das Kantonsparlament. Damit setzte sich der Regierungsrat durch, während SVP und FDP unterlagen. Der Regierungsrat beantragte, den steuerbaren Eigenmietwert auf 62 Prozent festzulegen. Der Aargau müsse die bundesrechtlichen Vorgaben erfüllen, sagte Finanzdirektor Markus Dieth (Mitte). Es gehe nicht um Steuerpolitik. Die Mitte, SP, Grüne, GLP und Grüne machten sich für 62 Prozent des Marktwertes stark. FDP, SVP und die vorberatende Kommission wollten einen Eigenmietwert von 60 Prozent. Das Parlament hiess die Anpassung des Steuergesetzes letztlich mit 76 zu 58 Stimmen gut. Der Steuerwert beträgt 62 Prozent.