Auszeichnung für kantonales Gebäude des Amts für Verbraucherschutz (AVS)[mehr]
Das Gebäude in Unterentfelden, in dem das Amt für Verbraucherschutz (AVS) seit einem Jahr tätig ist, ist von Pro Holz Aargau "für seine innovative und nachhaltige Holzbauweise ausgezeichnet worden". Das Bauwerk überzeugt durch seine architektonische Qualität, den konsequenten Einsatz des nachwachsenden Rohstoffs Holz und seine Vorbildfunktion für die öffentliche Baukultur im Kanton Aargau. Dies bekräftigte auch Regierungsrat Markus Dieth, Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen und damit Bauherr des Gebäudes. Dieth würdigte das Projekt anlässlich der Preisverleihung als wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung: "Mit dem AVS-Gebäude zeigen wir, dass ökologisches Bauen, wirtschaftliche Effizienz und architektonische Qualität Hand in Hand gehen. Holz ist ein Baustoff der Zukunft – und hier im Aargau setzen wir ihn bewusst ein."Erbschaftssteuer-Initiative[mehr]
Am 30. November stimmt die Schweiz über die von den JUSO eingereichte Initiative "für eine Zukunft" ab. Die Initiative verlangt eine nationale Steuer auf Erbschaften und Schenkungen von mehr als fünfzig Millionen Franken, zugunsten des Klimaschutzes. Die Kantone wollen die Kompetenz für Erbschafts- und Schenkungssteuern behalten. Sie seien in der Lage, eine angemessene Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen festzulegen, sagt Markus Dieth, Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen (KDK), dazu.Auszeichnung für kantonales Gebäude des Amts für Verbraucherschutz (AVS)[mehr]
Das kantonseigene Gebäude des Amts für Verbraucherschutz (AVS) in Unterentfelden wird von der Fachorganisation Pro Holz Aargau für seine herausragende Holzbauweise honoriert. Die Auszeichnung würdigt die nachhaltige und innovative Nutzung des Baustoffs Holz beim neuen Bauprojekt. Für den Kanton Aargau, so Markus Dieth, Aargauer Regierungsrat und Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen, ist dieses Projekt ein sichtbares Zeichen dafür, dass öffentliche Bauten verstärkt unter Nachhaltigkeitsaspekten realisiert werden.EU-Rahmenabkommen[mehr]
Die Vernehmlassung zum EU-Deal ist beendet, die Nebel lichten sich. Zum Ende der Vernehmlassung konnten Parteien, Verbände und Kantone ihre Meinung äussern. Nun zeigt sich, wie die europapolitischen Fronten verlaufen. Eine grosse Mehrheit der Kantone ist für die Verträge. Der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth, Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen, muss nun die unterschiedlichen Interessen der Kantone jonglieren. Denn in der Frage des Ständemehrs sind sich die Kantone nicht einig.EU-Rahmenabkommen[mehr]
Die Schweiz und die Europäische Union sind eng verflochten – wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch. Der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth, Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen, betont: "Eine solide vertragliche Basis ist entscheidend für die Zukunft unseres Landes. Denn sie schafft Rechtssicherheit für Wirtschaft, Bildung, Forschung und den Zugang zu europäischen Programmen – alles Bereiche, die auch uns Kantone betreffen."EU-Rahmenabkommen[mehr]
Mit dem Ja zum EU-Vertragspaket demonstrieren die Kantone Einigkeit. Doch bei der Frage, ob es dafür ein Ständemehr braucht, gehen die Meinungen auseinander. Wie passt das zusammen? Kritische Fragen an den obersten Kantonsvertreter, Markus Dieth.EU-Rahmenabkommen[mehr]
Unter der Leitung des Präsidenten der Konferenz der Kantonsregierungen, Aargauer Regierungsrat Markus Dieth, haben sich die Kantonsregierungen auf die Ja-Parole zum EU-Vertragspaket geeinigt. Ob eine allfällige Volksabstimmung das einfache oder doppelte Mehr voraussetzen soll, lassen sie jedoch offen.EU-Rahmenabkommen[mehr]
Sollen die neuen Abkommen mit der EU dem Ständemehr unterstellt werden? Viele Parlamentarier hatten auf ein klares Votum der Kantone gehofft. Vergeblich.EU-Rahmenabkommen[mehr]
Eine Mehrheit der Schweizer Kantone unterstützt die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union. Der Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen, Aargauer Regierungsrat Markus Dieth, spricht von einem deutlichen Resultat. Bezüglich des Ständemehrs herrscht keine Einigkeit.EU-Rahmenabkommen[mehr]
Die Kantone unterstützen das EU-Vertragspaket – beim Ständemehr herrscht jedoch Uneinigkeit. Markus Dieth, Aargauer Regierungsrat für die Mitte-Partei und Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen, spricht von einem "guten Stimmungsbild, das der Bundesrat bekommt." 21 Kantonsregierungen stünden hinter dem Vertragspaket mit der EU – das sei ein deutliches Zeichen. Doch: "Die wirklichen Herausforderungen liegen in der innerstaatlichen Umsetzung", so der KdK-Präsident.EU-Rahmenabkommen[mehr]
L'accordo con l'Unione europea convince i Cantoni: "Stabilizza e sviluppa le relazioni bilaterali". La maggioranza si è detta anche a favore del referendum facoltativo. Markus Dieth, consigliere di Stato argoviese e presidente della CdC, ha spiegato ieri: "Il pacchetto Svizzera-UE consente di stabilizzare in modo duraturo le relazioni bilaterali e di svilupparle, cosa che i Cantoni hanno costantemente auspicato."EU-Rahmenabkommen[mehr]
La Conférence des gouvernements cantonaux lance un signal fort en faveur du nouveau paquet d'accords avec L'UE: 21 d'entre eux l'approuvent. «Les cantons saluent le résultat obtenu lors des négociations», commence d'emblée Markus Dieth, président de la Conférence des gouvernements cantonaux (CdC) et conseiller d'Etat argovien. Mais les exécutifs sont plus divisés sur la question de la simple ou de la double majorité en cas de vote populaire.