EU-Verträge[mehr]
Chefunterhändler Franzen, Regierungsrat Dieth und ABB-Chefin Teuwsen sprechen sich für die neuen EU-Verträge aus. Finanzdirektor Markus Dieth, seit 2023 Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK), erklärte ausführlich, wie das Konsultationsverfahren zwischen Bund und Kantonen ablief. - Aargauer Zeitung, 13. Februar 2026Mitte Aargau organisiert einen Anlass zum neuen Vertragspaket[mehr]
In Villmergen stand das Vertragspaket zu den "Bilateralen III" im Zentrum der Veranstaltung. Dr. Markus Dieth, Aargauer Finanzdirektor und KdK-Präsident, betonte, dass die EU der wichtigste Wirtschaftspartner der Schweiz ist und dass die Kantone von der funktionierenden Zusammenarbeit direkt profitieren.- Der Freiämter, 17. Februar 2026Persönlich.com mit Dr. Markus Dieth[mehr]
Die Brauerei Feldschlösschen hat ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert. Rund 250 Gäste kamen zum Festakt in Rheinfelden. Neben Bundesrat Albert Rösti war auch Regierungsrat Markus Dieth zu Gast an der Feier.- Persönlich.com, 8. Februar 2026Auftritt als Gastredner[mehr]
An der traditionellen Bastiansfeier der Stadtschützen Olten, die seit 1811 jährlich im Stadttheater Olten durchgeführt wird, sind rund 320 Gäste aus Armee, Wirtschaft, Politik und dem Schiesssport begrüsst worden. Gastredner war der Aargauer Regierungsrat und KdK-Präsident Markus Dieth.«Der Wechsel ist zu fundamental und zu zentralistisch»[mehr]
Eine Mehrheit der Kantonsregierungen kritisiert den Wechsel zur Individualbesteuerung, über den im März abgestimmt wird. Sie ist der Meinung, dass der Bund bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen sollte.«Das allein zeigt, wie gravierend die Vorlage aus Sicht der Kantone ist.»[mehr]
Mit der Individualbesteuerung soll am 8. März die Heiratsstrafe abgeschafft werden. Das erst zum zweiten Mal genutzte Mittel des Kantonsreferendums zeigt aber: Der Widerstand der Stände ist gross.Berichterstattung im Blick über die KDK-Medienkonferenz[mehr]
«Zu fundamental, zu zentralistisch»: Eine Mehrheit der Kantonsregierungen kritisiert den Wechsel zur Individualbesteuerung, über den im März abgestimmt wird. Sie ist der Meinung, dass der Bund bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen sollte.Die Heiratsstrafe bei den Steuern könne auch so korrigiert werden[mehr]
Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) stellte in Bern ihre Nein-Argumente vor. Anders als der Bund hätten die Kantone die Steuer-Heiratsstrafe seit längerem korrigiert, schreibt sie. Der Systemwechsel sei unnötig, verursache Kosten und Aufwand und schaffe neue Ungleichheiten.SFR-Tagesschau mit Dr. Markus Dieth[mehr]
Von den Kantonen kommt derart starker Widerstand, dass die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) in Bern mit einer gemeinsamen Position gegen den Wechsel zur Individualbesteuerung vor die Medien getreten ist. «Der Wechsel ist zu fundamental und zu zentralistisch», sagte der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth als Präsident der KdKTagesanzeiger-Gespräch mit Dr. Markus Dieth [mehr]
Abstimmung am 8. März: Für das Eliminieren der Ungerechtigkeit brauche man die Individualbesteuerung nicht, sagt Markus Dieth. Der oberste Kantonsvertreter warnt vor höheren Steuern für Ehepaare.Informationssicherheitsgesetz (InfoSiG)[mehr]
Der Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat den Entwurf des Gesetzes über die Informationssicherheit (InfoSiG) zur 2. Beratung. Finanzdirektor Markus Dieth verweist als zuständiger Regierungsrat in seinem Votum auf die Cyberrisiken, die für Unternehmen zu grossen Ausfällen führen können. Es brauche einen wirksamen Schutz von Informationen und Daten. Der Grosse Rat stimmt ab und heisst das Gesetz mit 89 : 40 Stimmen gut.Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank [mehr]
Die Schweizerische Nationalbank weist fürs Geschäftsjahr 2025 einen satten Gewinn von 26 Milliarden Franken aus. Für den Aargau bedeutet das einen Geldsegen. Finanzdirektor Markus Dieth warnt allerdings vor Euphorie.