Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank [mehr]
Die SNB hat ihre provisorischen Zahlen für 2025 publiziert. Sie schreibt von einem Gewinn "in der Grössenordnung von 26 Milliarden Franken". Der Kanton Aargau erhält rund 216 Millionen Franken. "Als Finanzdirektor freue ich mich sehr über dieses gute Resultat der SNB", sagt der aargauische Finanzdirektor Markus Dieth. Die Ausschüttung helfe dem Bund und den Kantonen, ihre Finanzhaushalte zu stabilisieren.Gewinnausschüttung der Schweizerischen Nationalbank [mehr]
Die Schweizerische Nationalbank weist fürs Geschäftsjahr 2025 einen satten Gewinn von 26 Milliarden Franken aus. Für den Aargau bedeutet das einen Geldsegen. Finanzdirektor Markus Dieth warnt allerdings vor Euphorie.Informationssicherheitsgesetz (InfoSiG)[mehr]
Der Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat den Entwurf des Gesetzes über die Informationssicherheit (InfoSiG) zur 2. Beratung. Finanzdirektor Markus Dieth verweist als zuständiger Regierungsrat in seinem Votum auf die Cyberrisiken, die für Unternehmen zu grossen Ausfällen führen können. Es brauche einen wirksamen Schutz von Informationen und Daten. Der Grosse Rat stimmt ab und heisst das Gesetz mit 89 : 40 Stimmen gut.Tagesanzeiger-Gespräch mit Dr. Markus Dieth [mehr]
Abstimmung am 8. März: Für das Eliminieren der Ungerechtigkeit brauche man die Individualbesteuerung nicht, sagt Markus Dieth. Der oberste Kantonsvertreter warnt vor höheren Steuern für Ehepaare.SFR-Tagesschau mit Dr. Markus Dieth[mehr]
Von den Kantonen kommt derart starker Widerstand, dass die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) in Bern mit einer gemeinsamen Position gegen den Wechsel zur Individualbesteuerung vor die Medien getreten ist. «Der Wechsel ist zu fundamental und zu zentralistisch», sagte der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth als Präsident der KdKDie Heiratsstrafe bei den Steuern könne auch so korrigiert werden[mehr]
Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) stellte in Bern ihre Nein-Argumente vor. Anders als der Bund hätten die Kantone die Steuer-Heiratsstrafe seit längerem korrigiert, schreibt sie. Der Systemwechsel sei unnötig, verursache Kosten und Aufwand und schaffe neue Ungleichheiten.Berichterstattung im Blick über die KDK-Medienkonferenz[mehr]
«Zu fundamental, zu zentralistisch»: Eine Mehrheit der Kantonsregierungen kritisiert den Wechsel zur Individualbesteuerung, über den im März abgestimmt wird. Sie ist der Meinung, dass der Bund bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen sollte.«Das allein zeigt, wie gravierend die Vorlage aus Sicht der Kantone ist.»[mehr]
Mit der Individualbesteuerung soll am 8. März die Heiratsstrafe abgeschafft werden. Das erst zum zweiten Mal genutzte Mittel des Kantonsreferendums zeigt aber: Der Widerstand der Stände ist gross.«Der Wechsel ist zu fundamental und zu zentralistisch»[mehr]
Eine Mehrheit der Kantonsregierungen kritisiert den Wechsel zur Individualbesteuerung, über den im März abgestimmt wird. Sie ist der Meinung, dass der Bund bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen sollte.Sparpaket des Bundesrats[mehr]
Der Bund muss sparen: 3.6 Milliarden in drei Jahren, so der Plan. Das Entlastungspaket des Bundesrates steht auf dem Prüfstand. Die Kantone haben bereits reagiert und sparen nicht mit Kritik.Sparpaket des Bundesrats[mehr]
Le misure sono state definite «estremamente insoddisfacenti», soprattutto a causa della decisione di Berna di non coinvolgere i Cantoni nei lavori preparatori.Sparpaket des Bundesrats[mehr]
Il Consiglio federale intende risparmiare 2.7 miliardi di franchi nel 2027 e 3.6 nel 2029, ma la Conferenza dei governi cantonali chiede di "ridiscutere il pacchetto e di apportare dei miglioramenti prima di adottare il messaggio da trasmettere al parlamento".