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Kantonsregierungen stehen hinter EU-Verträgen

EU-Rahmenabkommen[mehr]

Die Kantonsregierungen haben sich auf die Ja-Parole geeinigt. Ob eine allfällige Volksabstimmung das einfache oder doppelte Mehr voraussetzen soll, liessen sie jedoch offen. Die ausgehandelten Verträge mit der Europäischen Union schafften "eine verlässliche Grundlage, um die Beziehungen zu stabilisieren und weiterzuentwickeln", betonte der Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen und Aargauer Regierungsrat Markus Dieth.
- Plattform J, 24. Oktober 2025

Weitere Unterstützung für Cassis: Die Kantone sagen deutlich Ja zu den neuen EU-Verträgen

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21 Kantone stellen sich hinter die neuen EU-Verträge: Die Konferenz der Kantonsregierungen kann sich ab sofort aktiv für die Bilateralen III engagieren. Markus Dieth, Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen und Aargauer Regierungsrat, bekräftigt die Relevanz des Abkommenspakets für die Schweiz: "Diese Abkommen festigen nicht nur die Beziehungen zu unseren Nachbarn und wichtigsten Handelspartnern, sondern sichern der Schweiz einen dauerhaften Zugang zu ihrem grössten Exportmarkt und fördern Kooperationen in Bereichen, die für die Schweiz von zentraler Bedeutung sind."
- Aargauer Zeitung, 24. Oktober 2025

Kantonsregierungen stehen hinter EU-Verträgen

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Unter der Leitung von Markus Dieth, dem Präsidenten der Konferenz der Kantonsregierungen und Aargauer Regierungsrat, haben sich die Kantonsregierungen auf die Ja-Parole zum EU-Vertragspaket geeinigt. Ob eine allfällige Volksabstimmung das einfache oder doppelte Mehr voraussetzen soll, liessen sie jedoch offen.
- Basel jetzt, 24. Oktober 2025

Das neue «Dorf» im Dorf

Vernissage zum Studienauftrag für das Gewerbeareal in Döttingen[mehr]

Auf dem 7,5 Hektaren grossen Areal an der Gewerbestrasse soll neuer Lebensraum entstehen, mit bis zu 550 Wohnungen und 15000 Quadratmetern Gewerbefläche. Im Rahmen einer Vernissage wurden Architektenteams und Siegerprojekt des durchgeführten Studienauftrags vorgestellt. Anwesend war auch Regierungsrat Dr. Markus Dieth, der das Areal in seiner Grussbotschaft als beispielhaft für die Herausforderungen moderner Siedlungsentwicklung im Kanton Aargau würdigte und betonte, dass Döttingen mit diesem Projekt ein neues, zukunftsweisendes Gesicht erhält.
- Die Botschaft, 18. Oktober 2025

500 neue Wohnungen in 4500 Seelen-Gemeinde: Döttingen stampft einen neuen Dorfteil aus dem Boden

Vernissage zum Studienauftrag für das Gewerbeareal in Döttingen[mehr]

Auf dem Areal der Birchmeier Hess Immobilien und der Gemeinde Döttingen entsteht ein neues Quartier, das sogar den Tivoli Garten in Spreitenbach übertrifft. Das Siegerprojekt greift die industrielle Vergangenheit des Ortes auf. Am Donnerstagabend wurden die Ergebnisse des Studienauftrags an einer Vernissage auf dem DOT-Areal präsentiert – in Anwesenheit von Regierungsrat Markus Dieth (Mitte) und Gemeindeammann Michael Mäder (SVP).
- Aargauer Zeitung, 16. Oktober 2025

Wegen Sanierung: Spektakulärer Helikopter-Einsatz in der Telli

Brandschutzsanierung Telli-Hochhaus[mehr]

Bei den aufwendigen Sanierungsarbeiten am Telli-Hochhaus setzt man auf schwindelerregende Hilfe: einem Helikopter. Dieser kreist noch bis November auf dem Quartier und sorgt für Lärm, aber auch für einen spektakulären Arbeitseinsatz. Die Sanierung dauert rund vier Monate. Während dieser Zeit sind die Büroräumlichkeiten im Telli gesperrt. Rund 150 Mitarbeitende der Kantonsverwaltung mussten deswegen umziehen. Davon betroffen ist auch Regierungsrat Markus Dieth. Er hat sein Büro nun im Calame-Haus.
- Aargauer Zeitung, 15. Oktober 2025

Schwindelerregend: Bei Sanierung am Telli-Hochhaus kommen Helikopter zum Einsatz

Brandschutzsanierung Telli-Hochhaus[mehr]

Regierungsrat Markus Dieth und sein Team arbeiten seit kurzem nicht mehr im Telli-Hochhaus. Am Gebäude finden nämlich aktuell aufwendige und laute Sanierungsarbeiten statt. Dazu kommen auch Helikopter zum Einsatz.
- Tele M1, 14. Oktober 2025

L'impôt sur les successions est «prohibitif», selon «KKS»

Erbschaftssteuer-Initiative[mehr]

Karin Keller-Sutter a lancé la campagne officielle contre le texte qui veut imposer à 50% les successions et les donations à partir d'un montant de 50 millions de francs. «Les impôts sur les successions et les donations doivent rester de la compétence des cantons», a estimé de son côté Markus Dieth, président de la Conférence des gouvernements cantonaux. Actuellement, ces impôts leur rapportent 1,4 milliard de francs.
- 20 Minutes, 13. Oktober 2025

Bundesrat und Kantone kämpfen gegen die Erbschaftssteuerinitiative – doch Steuern haben jetzt schon eine grosse Wirkung

Erbschaftssteuer-Initiative[mehr]

Finanzministerin Karin Keller-Sutter und der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth haben vor den Medien in Bern das Nein des Bundesrats und aller Kantone zur Initiative begründet. Die genannten Haupteinwände: Die Initiative würde die Attraktivität der Schweiz für Vermögende senken, im Visier seien Leute, die heute schon hohe Steuerbeiträge leisteten und die Nachfolgeplanung bei Familienunternehmen würde gefährdet.
- Neue Zürcher Zeitung, 13. Oktober 2025

Keller-Sutter startet Kampf gegen Erbschaftssteuer-Initiative

Erbschaftssteuer-Initiative[mehr]

Am 30. November 2025 stimmt die Schweiz über die Erbschaftssteuer-Initiative der Juso ab. Der Bundesrat ist dagegen. Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und der Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen, Markus Dieth, äusserten in einer Medienkonferenz ihre Argumente.
- Blick, 13. Oktober 2025

Medienkonferenz "Nein zur Erbschaftssteuer-Initiative"

Erbschaftssteuer-Initiative[mehr]

Der Präsident Konferenz der Kantonsregierungen, Markus Dieth, macht sich auch Sorgen um Arbeitsplätze, da speziell in KMU viel Kapital in den Unternehmen gebunden ist. Dies erklärte er am Rande der Medieninformation mit Finanzministerin Karin Keller-Sutter, die die Argumente des Bundesrates gegen die Juso-Volksinitiative «Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert (Initiative für eine Zukunft)» darlegte.
- SRF Tageschau, 13. Oktober 2025

Der Bundesrat empfiehlt ein Nein zur Erbschaftssteuer-Initiative

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Eine neue nationale Steuer auf Millionen-Erbschaften und -Schenkungen könnte unter dem Strich nicht mehr Einnahmen bringen, sondern die Steuereinnahmen drücken, weil sehr vermögende Personen die Schweiz meiden würden. Im Rahmen einer Pressekonferenz empfehlen Bundesrat und Kantone deshalb ein Nein zur Juso-Zukunftsinitiative. Der Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen, Dr. Markus Dieth, betont: "Erbschafts- und Schenkungssteuern sind heute in der Kompetenz der Kantone." Sie würden das soziale und wirtschaftliche Umfeld kennen und seien in der Lage, eine angemessene Besteuerung von Erbschaften und Schenkungen festzulegen. Wie der Bund befürchten auch die Kantone, dass die neue Steuer die Steuereinnahmen insgesamt drücken könnte.
- SRF News, 13. Oktober 2025

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