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Der Regierungsrat präsentiert ein Defizit-Budget. Die Finanzlage des Kantons sei aber stabil, sagt der Finanzdirektor Markus Dieth – dank der Zurückhaltung der letzten Jahre. Das dürfe man jetzt nicht ändern. Im Interview beantwortet Markus Dieth alle Fragen rund um das Budget 2024. .Kantonsfinanzen [mehr]
Der Aargauer Regierungsrat rechnet bei den Kantonsfinanzen für das Jahr 2024 mit roten Zahlen. Das Budget 2024 weist ein Defizit von 132,3 Millionen Franken aus. Kein Grund um Trübsal zu blasen, findet Finanzdirektor Markus Dieth: «Es geht uns immer noch sehr gut und wir haben sehr eine stabile Finanzlage. »Kantonsfinanzen[mehr]
Der Aargauer Regierungsrat rechnet bei den Kantonsfinanzen für das Jahr 2024 mit roten Zahlen. Das Budget 2024 weist ein Defizit von 132,3 Millionen Franken aus. Die Auswirkungen des Ukrainekrieg und weitere konjunkturelle Einflüsse seien schwer abschätzbar, teilte der Regierungsrat am Donnerstag mit. Der Aargauer Kantonshaushalt präsentiere sich in einem politisch anspruchsvollen Umfeld trotz geplanter Defizite weiterhin stabil und sei «aus einer mittelfristigen Perspektive ausgeglichen», sagte Finanzdirektor Markus Dieth.Kantonsfinanzen[mehr]
Der Kanton Aargau konnte in den vergangenen Jahren Schulden abbauen sowie finanzielle Reserven schaffen und ist in der Lage, wichtige strategische Vorhaben und Investitionen zur Weiterentwicklung des Kantons zu tätigen. Dennoch budgetiert der Kanton ein Defizit von 132 Millionen Franken. Finanzdirektor Markus Dieth zieht trotz der Herausforderungen ein positives Fazit und lobt: «Damit hat die heutige Generation einen sehr grossen und überproportionalen Beitrag für den Abbau der in früheren Jahren entstandenen Schulden geleistet.»Aarau [mehr]
Laut einer jährlichen Studie ist der Aargau im Branchenranking der öffentlichen Verwaltungen in der Schweiz neu auf dem 3. Platz. Damit verbessert sich das Ranking des Kantons als Arbeitgeber deutlich, im Vorjahr war er noch auf Platz 8. Auch im Gesamtranking ist der Kanton Aargau von Platz 182 im Vorjahr auf den 88. Platz vorgerückt. «Ich bin erfreut über den Podestplatz des Kantons Aargau», sagt Markus Dieth, Vorsteher Departement Finanzen und Ressourcen, über seine Abteilung Human Resources Aargau.Grosser Rat [mehr]
Das Aargauer Parlament will den Staatsangestellten und Lehrpersonen ein Rentenniveau von 60 Prozent des letzten Lohnes vor der Pensionierung sichern. Die Bürgerlichen setzten jedoch gegen den Antrag der Regierung eine tiefere Einmalzahlung in die Pensionskasse für ältere Angestellte durch. «Es ist allen klar, dass man etwas machen muss», sagte Finanzdirektor Markus Dieth (Mitte). Die Regierung setzte auf eine massvolle und umsichtige Personalpolitik.Grosser Rat[mehr]
Der Grosse Rat hat die berufliche Vorsorge beraten. Der Kanton soll sich an der Sanierung der Aargauischen Pensionskasse zu rund der Hälfte beteiligen. Der Regierungsrat hatte 60 Prozent beantragt. Es sei allen klar, dass etwas gemacht werden müsse, sagte Finanzdirektor Markus Dieth. Er bat darum, der Regierung zu folgen, was der Grosse Rat in weiten Teilen auch tat. Den Kantonsbeitrag für die Sanierung senkte er allerdings von 60 auf 50 Prozent, wie es die Kommission Allgemeine Verwaltung, sowie eine Minderheit der Kommission Aufgabenplanung und Finanzen forderte.Städtetag [mehr]
Wie die Stadt Aarau mitteilt, wurden am Städtetag in Aarau neue Bedürfnisse der Bevölkerung und Lebensqualitätsthemen diskutiert. Eröffnet wurde der Städtetag vom Präsidenten des Städteverbands, Anders Stokholm, dem Präsidenten der Gastgeberstadt Aarau, Hanspeter Hilfiker sowie vom Aargauer Regierungsrat und dem Präsidenten der Konferenz der Kantonsregierungen KdK, Markus Dieth.Steuergesetzrevision [mehr]
Vom neuen Steuergesetz profitierten alle, sagte Finanzdirektor Markus Dieth vor drei Monaten, als er die Gesetzesrevision 2025 präsentierte. So sollen die Steuertarife auf Vermögen und höheren Einkommen sinken. Gleichzeitig sind höhere steuerliche Abzüge für Kinderbetreuungskosten sowie m Aus- und Weiterbildungen möglich. Der Kinderabzug würde um 400 Franken erhöht. Nun folgen die Reaktionen der Parteien.Fantoche[mehr]
Der Grosse Rat hat die berufliche Vorsorge beraten. Der Kanton soll sich an der Sanierung der Aargauischen Pensionskasse zu rund der Hälfte beteiligen. Der Regierungsrat hatte 60 Prozent beantragt. Es sei allen klar, dass etwas gemacht werden müsse, sagte Finanzdirektor Markus Dieth. Er bat darum, der Regierung zu folgen, was der Grosse Rat in weiten Teilen auch tat. Den Kantonsbeitrag für die Sanierung senkte er allerdings von 60 auf 50 Prozent, wie es die Kommission Allgemeine Verwaltung, sowie eine Minderheit der Kommission Aufgabenplanung und Finanzen forderte.Festakt im Bundeshaus[mehr]
Zu ihrem 175-jährigen Bestehen wurde die Bundesverfassung im Parlament gefeiert. Unter grössten Sicherheitsvorkehrungen war das Originalexemplar von 1848 aus dem Bundesarchiv in den Nationalratssaal gebracht worden. Um 11:30 Uhr ging es dann aber los mit den Feierlichkeiten. Zum Auftakt wurde in sanften Bläser-Tönen die Nationalhymne angestimmt. Markus Dieth hielt als Präsident der Konferenz der Kantonsregierungen eine Rede und lobte dabei den Föderalismus und die "Einheit in der Vielfalt" der Schweiz.Politabend [mehr]
Die Mägenwiler Mitte-Partei lud zu einem Politabend im Bären ein. Nach Mägenwil gekommen war auch Markus Dieth, Landstatthalter und Vorsteher des Departmentes Finanzen und Ressourcen. Im Zentrum stand an diesem Abend die Finanz- und Steuerpolitik des Aargaus. Dieth sprach von einem «Finanzhaushalt auf einem stabilen Fundament in einem anspruchsvollen Umfeld».