Kantonsreferendum gegen die Individualbesteuerung[mehr]
Die Schweizer Stimmbevölkerung soll darüber abstimmen können, ob Ehepaare künftig einzeln statt zusammen besteuert werden. Grund dafür ist, dass mit dem Kanton Aargau mind. acht Kantone das sogenannte Kantonsreferendum ergriffen haben. Der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth befürchtet mit der Einführung der Individualbesteuerung eine "massive Erhöhung der Anzahl der Steuerdossiers, gesamtschweizerisch rund 1,7 Millionen."Kantonsreferendum gegen die Individualbesteuerung[mehr]
Das Kantonsreferendum gegen die Einführung der Individualbesteuerung von Eheleuten ist zustande gekommen. Die Vorlage kommt somit 2026 vor das Schweizer Volk. Es ist erst das zweite Mal seit der Gründung des Bundesstaates, dass ein Kantonsreferendum ergriffen wird. Der Aargauer Regierungsrat Markus Dieth betont, dass die Einführung der Individualbesteuerung einen kompletten Systemumbau für die Kantone bedeuten würde. Es gebe zudem einfachere Wege, um die sogenannte Heiratsstrafe zu kompensieren.Medienanlass "Bienenfreundliche Landwirtschaft im Kanton Aargau"[mehr]
Wild- und Honigbienen sichern die Bestäubung vieler Kulturen. Im Kanton Aargau wurde von 2017 bis 2025 ein Projekt zur bienenfreundlicheren Landwirtschaft durchgeführt – nun ziehen Kanton und Projektträger eine positive Bilanz. Regierungsrat Markus Dieth freut sich über die wichtigen Erkenntnisse zur Förderung einer bienenfreundlichen Landwirtschaft und hofft, dass die beteiligten Imkerinnen und Imker sowie Landwirtinnen und Landwirte weiterhin in Kontakt bleiben und so das gegenseitige Verständnis weiter vertiefen können.Medienanlass "Bienenfreundliche Landwirtschaft im Kanton Aargau"[mehr]
Kanton und Trägerschaft präsentierten auf dem Endinger Föhrenhof die Ergebnisse eines achtjährigen Biodiversitätsprojekts. Der Aargauer Landwirtschaftsdirektor zeigte sich erfreut über das Projekt und lobte die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen im Projekt: "Die Landwirtschaft lernt von der Imkerei, was sie benötigt, und umgekehrt – eine gute Einheit für unsere Biodiversität".Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. September 2025[mehr]
Die Abschaffung des Eigenmietwerts ist Tatsache. Regierungsrat Markus Dieth, Vorsteher Departement Finanzen und Ressourcen (DFR), nahm am Nachmittag des Abstimmungssonntags im Regierungsgebäude in Aarau Stellung zur Eigenmietwertabstimmung: "Wir sind wie alle anderen Kantone bei den Bundesabstimmungen betroffen. Dass der Eigenmietwert abgeschafft wird, ist ein grundlegender Wechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung. Man darf sagen, damit erfüllt die Schweiz einen langjährigen Wunsch vieler Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer. Und was man als Zweites sagen kann: Das Steuersystem wird vereinfacht."Eidgenössische Volksabstimmung vom 28. September 2025[mehr]
So einheitlich hatte das wohl niemand erwartet: In allen 197 Aargauer Gemeinden gab es ein Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts. An diversen Orten stimmten mehr als drei Viertel der Vorlage zu, am knappsten wurde es noch in Aarau mit einem Ja-Anteil von 53 Prozent. Überrascht über das eindeutige Ergebnis zeigte sich auch Finanzdirektor Markus Dieth: "Ich hätte nicht mit einer so klaren Zustimmung gerechnet." Die Abschaffung des Eigenmietwerts sei ein grundlegender Wechsel bei der Grundeigentums-Besteuerung, führte Dieth weiter aus. Damit werde ein langjähriger Wunsch der Liegenschaftsbesitzer erfüllt, zudem werde das Steuersystem vereinfacht.Kleinwindkraftanlage auf Telli-Hochhaus[mehr]
Der Kanton Aargau will während fünf Jahren eine Kleinwindkraftanlage testen. Ausgerechnet auf einem seiner wohl prominentesten Gebäude: das Hochhaus in der Telli, mit 79 Metern das höchste Gebäude im Kanton. Hier hat das Departement Finanzen und Ressourcen von Regierungsrat Markus Dieth seinen Sitz. Nun liegt das Baugesuch für die Anlage auf. Die Baukosten werden mit 55'000 Franken angegeben.Solaroffensive des Kantons Aargau[mehr]
Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat im Aufgaben- und Finanzplan (AFP) 2024–2027 die "Solaroffensive für kantonale Immobilien" als wichtigen Entwicklungsschwerpunkt definiert. Nun hat das Departement Finanzen und Ressourcen mit der Abteilung Immobilien Aargau eine umfassende Analyse des Solarpotenzials auf rund 350 kantonalen Immobilien durchgeführt. Für die erste Umsetzungsphase wurden daraus 45 geeignete Objekte ausgewählt. Regierungsrat Markus Dieth betont, dass mit dem Bau von Photovoltaik-Anlagen auf kantonalen Liegenschaften auch ein konkreter Beitrag an die Versorgungssicherheit und die Dekarbonisierung des Kantons geleistet werden könne.Winzerfest Döttingen[mehr]
52'000 Gäste liessen sich trotz wiederholter Regenschauer ihren Winzerumzug nicht verderben. "Kultur pur", fasste es Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Markus Dieth gut gelaunt zusammen. Ein herrlicher Umzug, dem der Regen nichts anhaben konnte.Solaroffensive des Kantons Aargau[mehr]
Der Regierungsrat will auf Liegenschaften im Besitz des Kantons Solaranlagen installieren. Für die Planung des Grossprojekts mit geschätzten Kosten in der Höhe von 63 Millionen Franken beantragt er dem Grossen Rat einen Kredit. Die Solaroffensive sei "ein bedeutender Schritt für die klimaneutrale Energieversorgung", so Regierungsrat Markus Dieth.Solaroffensive des Kantons Aargau[mehr]
Der Kanton Aargau treibt die Energiewende weiter voran: Mit der "Solaroffensive für kantonale Immobilien" setzt der Regierungsrat ein starkes Zeichen für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Vorbildfunktion des Kantons. Ein Verpflichtungskredit von knapp fünf Millionen Franken wurde zur Projektierung beantragt. Regierungsrat Dr. Markus Dieth betont: "Die Solaroffensive auf Immobilien im Besitz des Kantons Aargau ist ein bedeutender Schritt für die klimaneutrale Energieversorgung und unterstreicht die Vorbildfunktion des Kantons."Solaroffensive des Kantons Aargau[mehr]
Der Kanton will die Energiewende weiter vorantreiben. Mit einer "Solaroffensive für kantonale Immobilien" setzt der Regierungsrat ein Zeichen für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Vorbildfunktion des Kantons. Ein Verpflichtungskredit von knapp fünf Millionen Franken wurde nun zur Projektierung beantragt. Regierungsrat Markus Dieth betont: "Die Solaroffensive auf Immobilien im Besitz des Kantons Aargau ist ein bedeutender Schritt für die klimaneutrale Energieversorgung und unterstreicht die Vorbildfunktion des Kantons."