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Aarau hat ein neues Gerichtsgebäude – und damit ein Gerichtsviertel

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Alle Aarauer Gerichte sind nun im ehemaligen Eniwa-Verwaltungsgebäude an der Oberen Vorstadt vereint. Die Begeisterung beim Personal ist gross. Im November 2021 sagte der Grosse Rat Ja zum Ausführungskredit für das neue Gerichtsgebäude. Im Mai 2022 war Baubeginn – und nun ist der Umbau termin- und kostengerecht fertig. Das freut auch Landammann Markus Dieth, der das «erste Gerichtsviertel im Aargau» – mit Nachbarschaft zum Obergericht und dem Generalsekretariat der Gerichte gleich auf der anderen Strassenseite – entsprechend würdigte: «In New York haben wir das Little Italy, in London das Soho, in Aarau das Atrium Regio.»
- Aargauer Zeitung, 19. Januar 2024

Gerichte Kanton Aargau haben ihren neuen Standort in Aarau bezogen

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Am Freitag, 19. Januar 2024, hat die offizielle Eröffnungsfeier des neuen Standorts des Gerichtsgebäudes in Aarau stattgefunden. Das Bezirksgericht Aarau, das Spezialverwaltungsgericht, die Gerichtsbibliothek und das Konkursamt befinden sich seit Anfang 2024 im ehemaligen und frisch sanierten Eniwa-Verwaltungsgebäude. Landammann Dr. Markus Dieth, Vorsteher des DFR, ist zufrieden mit dem Umbau: "Der Umbau trägt den Anforderungen des nachhaltigen Bauens Rechnung und erfüllt den Bedarf der Gerichte Aargau nach zeitgemässen Arbeitsplätzen. Ich bin stolz auf die ressourcen- und umweltschonende Realisierung dieses Umbaus."
- soaktuell.ch, 19. Januar 2024

2x Nein zu den Vorlagen vom 3. März. Markus Dieth für die Regierungsratswahlen nominiert.

Nominierung Regierungsratswahlen [mehr]

Die Delegierten der Mitte Aargau haben ihren Regierungsrat und Landammann Dr. Markus Dieth für die kommenden Regierungsratswahlen vom 20. Oktober 2024 einstimmig nominiert. Die Mitte freut sich, Markus Dieth mit seinem starken und umfassenden Leistungsausweis, seiner Volksverbundenheit und seinem Gestaltungswillen in ihren Reihen zu haben. Mit Überzeugung empfiehlt die Mitte den Aargauer Wählerinnen und Wählern, ihm erneut das Vertrauen auszusprechen – für einen starken Wohn- und Wirtschaftsstandort mit einer umsichtigen Finanz- und Steuerpolitik. Markus Dieth kann bereits auf zwei sehr erfolgreiche Legislaturen zurückblicken.
- Die Mitte Aargau, 23. Januar 2024

Mitte sagt zweimal Nein und grenzt sich nach links und rechts ab

Nominierung Regierungsratswahlen [mehr]

Die Mitte hielt am Dienstagabend ihre erste Parteiversammlung des Jahres ab. Haupttraktandum: Die Parolen für die Abstimmungen vom 3. März. Thema waren zudem allenthalben die kantonalen Wahlen vom 20. Oktober. Die Delegierten nominierten den Landammann Markus Dieth für eine weitere Wahl in den Regierungsrat durch lauten, langen Applaus. Dieth versprach, sich weitere vier Jahre für den Aargau einzusetzen – er behalte die positive Grundeinstellung.
- Aargauer Zeitung, 24. Januar 2024

Mitte-Aargau nominiert als erste Partei ihren Kandidaten

Nominierung Regierungsratswahlen [mehr]

Die Mitte-Aargau nominiert als erste Partei ihren Kandidaten für die Regierungsratswahlen im Herbst: Es ist wenig überraschend der bisherige Regierungsrat Markus Dieth. Der Entscheid fiel einstimmig. Aktuell ist Markus Dieth in seiner zweiten Amtsperiode als Regierungsrat und zum zweiten Mal Landammann. Er ist für weitere vier Jahre bestens gerüstet.
- SRF, 24. Januar 2024

«Dialog ist wichtig für unsere politische Kultur» – wie sich Landammann Dieth den heiklen Fragen der Freiämter stellte

Landammann-Stammtisch[mehr]

2020, in seinem ersten Landammann-Jahr, konnte Regierungsrat Markus Dieth seine Stammtisch-Reihe coronabedingt nicht ganz durchziehen. Zwei geplante Anlässe blieben auf der Strecke, darunter jener im «Weissen Kreuz» in Abtwil. Jetzt ist Dieth zum zweiten Mal Landammann und hat seine neue Stammtischrunde in Abtwil eröffnet. Es sei wichtig, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ihre Anliegen bei den Mitgliedern der Regierung ab und an auch direkt einbringen könnten, sagte er weiter: «Im gemeinsamen Dialog können wir gegenseitig Vertrauen aufbauen, und das ist letztlich die Basis für eine gute politische Kultur in unserem Kanton.».
- Aargauer Zeitung, 25. Januar 2024

150 Jahre AIHK – 150 Jahre Verlässlichkeit!

Gastbeitrag 150 Jahre AIHK [mehr]

Seit 150 Jahren gestaltet und prägt die Aargauische Industrie- und Handelskammer (AIHK) unseren Kanton Aargau. Die AIHK vertritt mit Weitsicht und Konsequenz die Interessen der Unternehmen, sucht aber auch den wichtigen Dialog mit den Akteuren aus Gesellschaft und Staat. Das macht die AIHK zu einem wertvollen und unverzichtbaren Partner für den Aargauer Regierungsrat. Der Gastbeitrag des Landammanns Dr. Markus Dieth zum 150 Jahre Jubiläum der Aargauischen Industrie- und Handelskammer.
- AIHK Jubiläumsmagazin, 1. Februar 2024

24 Kantone befürworten das Verhandlungsmandat mit der EU

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Von 26 Kantonen begrüssen 24 die Absicht des Bundesrats, Gespräche mit der EU aufzunehmen, wie die KdK am Freitag an einem Medienanlass in Bern mitteilte. Einzig der Kanton Schwyz schloss sich demnach nicht an. Nidwalden enthielt sich der Stimme. Die breite Unterstützung sei kein Blankoscheck für den Bundesrat, sagte Markus Dieth, KdK-Präsident und Aargauer Regierungspräsident. Die Landesregierung solle mit den Brüsseler Behörden hart verhandeln, und das Abkommen solle der Schweiz dienen.
- Blick, 2. Februar 2024

Verhandlungen mit der EU? Zwei Kantone scheren aus – sie kommen aus der Zentralschweiz

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Die Kantonsregierungen begrüssen die Absicht des Bundesrats, Verhandlungen mit der EU aufzunehmen. Der Entwurf der Leitlinien entspricht grundsätzlich ihren Erwartungen, teilt die Konferenz der Kantonsregierungen nach ihrer Plenarversammlung in Bern mit. Markus Dieth, Aargauer Regierungspräsident und Präsident der Regierungskonferenz, bestätigt: Bund und Kantone verfolgen dieselben Ziele.
- Luzerner Zeitung, 2. Februar 2024

Kantone befürworten Verhandlungen mit der EU

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Die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) unterstützt den vom Bundesrat vorgelegten Entwurf des Verhandlungsmandats mit der EU. Dieser entspricht der Position der Kantone. Diese hoffen auf eine baldige Assoziierung der Schweiz an Bildungs- und Forschungsprogrammen. Von 26 Kantonen begrüssen 24 die Absicht des Bundesrats, Gespräche mit der EU aufzunehmen, wie die KdK am Freitag an einem Medienanlass in Bern mitteilte. Einzig der Kanton Schwyz schloss sich demnach nicht an. Nidwalden enthielt sich der Stimme. Die breite Unterstützung ist kein Blankoscheck für den Bundesrat, sagte Markus Dieth, KdK-Präsident und Aargauer Regierungspräsident.
- Tages-Anzeiger, 2. Februar 2024

24 Kantone befürworten das Verhandlungsmandat mit der EU

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Eine grosse Mehrheit der Kantone unterstützt das bundesrätliche Verhandlungsmandat mit der EU. Einzig der Kanton Schwyz ist dagegen, und der Kanton Nidwalden enthielt sich der Stimme. Das teilte die Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) am Freitag an einer Medienkonferenz in Bern mit. Die Kantone begrüssen die Absicht des Bundesrats, Gespräche aufzunehmen und die Kantone in die Verhandlungen einzubeziehen. "Der Entwurf des Bundesrates entspricht der Position der Kantone", sagte Markus Dieth, Präsident der KdK und Aargauer Regierungspräsident.
- Nau.ch, 2. Februar 2024  

Kantone unterstützen EU-Verhandlungen

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Der Bundesrat will im Frühling die Verhandlungen mit der EU beginnen. Es soll ein pragmatischer Weg gefunden werden, wie die Schweiz enger mit der EU zusammenarbeiten und wie sie europäisches Recht dynamischer übernehmen kann, ohne die Grundsätze der direkten Demokratie und des Schweizer Föderalismus anzutasten. Die Kantone unterstützen diesen Kurs. Markus Dieth, Aargauer Landammann, macht gleichzeitig deutlich, dass der Entscheid der Kantonsregierungen kein Blankoscheck an den Bundesrat sei. "Wir erwarten, dass er hart verhandelt, um ein Ergebnis zu erzielen, das der Schweiz dient."
- zentralplus, 2. Februar 2024

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