WIPO Limmattal[mehr]
Bundeskanzler Viktor Rossi sprang am Wirtschaftspodium als Eröffnungsredner für Bundesrat Albert Rösti ein. Auch der Aargauer Landammann Dr. Markus Dieth war mit einem Grusswort vor Ort.Landammann-Stammtisch[mehr]
Markus Dieth lud zum Landammann-Stammtisch mit der Bevölkerung. Den Heimweg trat er an mit einem Brief. Darin verlangt die Fricktaler Politik von der Aargauer Regierung, Rheinfelden als Standort für die Berufsfachschule Gesundheit und Soziales nicht abzuschreiben.Photovoltaikanlage Standort Buchenhof[mehr]
Auf den Flachdächern der Verwaltungsgebäude am Standort Buchenhof in Aarau sollen ab 2025 neue Photovoltaikanlagen gebaut werden. Sie sollen unter anderem den hohen Energiebedarf des kantonalen Rechenzentrums decken. „Dadurch, dass der Buchenhof zukünftig den durch die Photovoltaikanlage erzeugten Strom nutzen kann, können Kosten beim Energieeinkauf gesenkt werden. Zudem trägt die Anlage einen wichtigen Teil zur klimaneutralen Energieversorgung des Kantons bei“, wird Landammann und Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen, Markus Dieth, zitiert.Photovoltaikanlage Standort Buchenhof[mehr]
Die Neuinstallation der Photovoltaikanlagen am Standort Buchenhof in Aarau durch Immobilien Aargau ist ein wichtiger Beitrag für die nachhaltige Stromerzeugung des Kantons bei gleichzeitiger Erhaltung und Förderung der Biodiversität, so Landammann Dr. Markus Dieth.Taxoptima[mehr]
Wer im Aargau Steuern zahlt, soll in Zukunft von einfacheren Abläufen profitieren können, so Landammann Dr. Markus Dieth. Eine Projektgruppe aus Kantons- und Gemeindepolitik sowie Steuerfachleuten hat am Freitag Empfehlungen zuhanden des Kantonsparlaments vorgestellt.Taxoptima[mehr]
Mit dem Programm «Taxoptima» will es der Aargau schaffen, das Steuerwesen effizienter zu machen und gleichzeitig die Gemeinden zu entlasten. Was bedeutet das konkret für die Gemeinden und profitieren sogar noch die Steuerzahlenden?Taxoptima[mehr]
Steuern zahlen soll im Aargau einfacher werden – Kanton hilft Gemeinden, die überfordert sind. Klicken Sie auf den Titel "Vereinfachung des Steuerwesens", um die Wiedergabe zu starten. Spulen Sie dann vor bis zur Zeitmarke 2:14 Minuten, um den relevanten Beitrag zu hören.- Bezirksanzeiger, 21. November 2Taxoptima[mehr]
Der Kanton Aargau, die Gemeindeammänner-Vereinigung des Kantons Aargau und die betroffenen Fachverbände der Aargauer Gemeinden prüften im Rahmen der Umsetzung der Steuerstrategie Verbesserungen im Steuerwesen, wobei der Schwerpunkt auf den Bedürfnissen der Steuerkundinnen und -kunden und der Optimierung von Prozessen lag. Die zu diesem Zweck paritätisch zusammengesetzte Projektgruppe "Taxoptima" verfasste einen Schlussbericht mit Empfehlungen.Taxoptima[mehr]
Eine Projektgruppe aus Finanzexperten des Kantons und der Gemeinde möchte das Steuerwesen vereinfachen. Das sind ihre Vorschläge.Taxoptima[mehr]
Der Kanton Aargau, die Gemeindeammänner-Vereinigung des Kantons Aargau und die betroffenen Fachverbände der Aargauer Gemeinden prüften im Rahmen der Umsetzung der Steuerstrategie Verbesserungen im Steuerwesen, wobei der Schwerpunkt auf den Bedürfnissen der Steuerkundinnen und -kunden und der Optimierung von Prozessen lag. Neu ist geplant, den Bezug der Kantons- und Gemeindesteuern auf freiwilliger Basis kantonalisieren zu können, eine kantonale Stelle für die Erstellung der Erbschafts- und Steuerinventare zu schaffen sowie die Steuerkommissionen aufzuheben.Goldener Aargauer Weingenuss[mehr]
Bereits zum 16. Mal wurde der vom Branchenverband Aargauer Wein initiierte Weinwettbewerb «Goldener Aargauer Weingenuss» durchgeführt. Zur Prämierung «Goldener Aargauer Weingenuss» bewerteten 20 Degustatorinnen und Degustatoren aus der ganzen Schweiz über 180 Aargauer Weine aus neun Kategorien.Aufgaben- und Finanzplan (AFP) – Budget 2025[mehr]
Die Lohnerhöhungen für die Kantonsangestellten und die Lehrpersonen sowie der kantonale Steuerfuss wurden festgelegt. Landammann und Finanzminister Dr. Markus Dieth verteidigte den beantragten Steuerfuss von 108 Prozent und setzte sich gemeinsam mit dem Regierungsrat hinter den Antrag der Finanzkommission für 1,2 Prozent Teuerungsausgleich anstatt 1,4 Prozent.