Steuergesetzrevision[mehr]
Von der verbesserten Wettbewerbsfähigkeit des Kantons profitiert die Aargauer Wirtschaft und Privatpersonen dank attraktiver Arbeitsplätze im Kanton. Gleichzeitig profitierten die Gemeinden von der höheren Standortattraktivität für Firmen und Private, was zu Wachstum und damit langfristig zu höheren Steuereinnahmen führt, so Finanzdirektor Dr. Markus Dieth.Steuergesetzrevision[mehr]
Der Pauschalabzug für Versicherungsprämien und Sparkapitalzinsen kann steuerlich abgesetzt werden. Dieser Abzug ist seit 2001 unverändert tief, deshalb sieht Regierungsrat und Finanzdirektor Dr. Markus Dieth hier Handlungsbedarf. «Diese Entlastung kommt direkt den privaten Haushalten und damit unseren Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zu Gute».Tiefere Firmensteuern und höheren Krankenkassenprämienabzug[mehr]
Die Regierung will die Steuerausfälle der Gemeinden neu mit 71 Millionen Franken abfedern – das sind 10 Millionen mehr als bisher. Mit der Erhöhung der geplanten Kompensationszahlungen soll verhindert werden, dass die Gemeinden im kommenden Jahr rückläufige Steuereinnahmen verzeichnen.Die Aargauer Regierung will die Steuern senken[mehr]
«Der Kanton verfügt über die finanzielle Stärke, um Einwohnerschaft und einen wichtigen Teil der Aargauer Wirtschaft steuerlich zu entlasten», hält die Regierung fest. Die Steuergesetzrevision 2022 macht den Aargau als Wohn- und Wirtschaftskanton attraktiver, davon ist Finanzdirektor Dr. Markus Dieth überzeugt.Die Schweizer Premiere gelingt trotz Wettersorgen[mehr]
Regional produzierte und verarbeitete Lebensmittel bedeuten kürzere Transportwege, vermindern den CO2-Ausstoss und stärkten die Ernährungssicherheit. Die Zusammenarbeit über Betriebs- und Branchengrenzen hinweg, Geduld und Innovationsgeist haben den Grundstein für diesen Erfolg gelegt, so Landwirtschaftsdirektor Dr. Markus Dieth.Im Bildungszentrum in Unterentfelden[mehr]
«Durch den Zusammenzug der Informatik Aargau von heute vier Standorten an einen können zahlreiche Synergien genutzt, die Zusammenarbeit verbessert und die Effizienz erhöht werden», so Finanzdirektor Dr. Markus Dieth.Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL in Frick [mehr]
Regierungsrat und Landwirtschaftsdirektor Dr. Markus Dieth erklärt: «Dank dem Ausbau des Forschungs-Campus wird das FiBL aufgewertet und es werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Ich freue mich riesig, dass wir mit dem FiBL einen wichtigen Player in der Bio- und Nachhaltigkeitsforschung im Kanton Aargau haben und mit dem Ausbau über 50 neue Arbeitsstellen geschaffen werden.»